Freitag 28.07.2017 - 18:45 Uhr

Welcome to the Bundesdance ...


WDR 6 Info

Die Geißböcke - Glanz und Elend des 1. FC Köln (Auszug)


Die Bundesliga schrammte nur knapp an einem Skandal vorbei, der den Bestechungsskandal von 1971 in den Schatten gestellt hätte.

Borussia Mönchengladbach spielte gegen Borussia Dortmund, deren Trainer Otto Rehagel vor dem Spiel zu Protokoll gab, ihm wäre ein Meister aus Mönchengladbach lieber als einer aus Köln.

Schon in der 27. Sekunde hie√ü es 1:0 f√ľr M√∂nchengladbach durch Jupp Heynckes, der an diesem Tag sechs Tore schie√üen sollte.


Dortmund zeigte keinerlei Gegenwehr und ihr Trainer Rehagel, sonst ein Energieb√ľndel, verfolgte das Treiben seiner Truppe, die aufspielte wie Malta gegen Brasilien, als ginge es ihn nichts an.

Jeder Schuß ein Treffer.

Am Ende hie√ü es 12:0 f√ľr Borussia M√∂nchengladbach, ein 2:0 in Hamburg h√§tte dem FC nicht zur Meisterschaft gereicht.


Gl√ľcklicherweise gewann er 5:0.

Gladbach hatte drei Tore zu wenig geschossen.

So ein Pech auch.


Am nächsten Tag war Otto Rehagel, den heute alle "König Otto" nennen, seinen Job bei Borussia Dortmund los.

Köln war deutscher Meister.



Und wenn Köln auch nicht die Hauptstadt des deutschen Fußballs geworden ist, wie es an jenem Tag schien, zu feiern verstanden die Menschen dieser Stadt wie niemand sonst in diesem Land.

30 Stunden lang wurde gesoffen, gequalmt, gepra√üt, der V√∂llerei und allen erdenklichen Lebensfreunden gehuldigt, vom St√∂rtebeker-Keller in St. Pauli, wo die Mannschaft war, √ľber den Kiez, die Reeperbahn bis nach K√∂ln vor das Rathaus und in offenen Sportwagen ins Gei√übockheim.



"So etwas habe ich noch nie erlebt", meinte Hennes Weisweiler.

Wie sollte er auch.

Er war ja meist in Mönchengladbach bei den Kartoffelbauern.



Auf den Tag genau 20 Jahre nach dem Sieg in St. Pauli geschahen zwei Dinge:

Der 1. FC Köln verlor gegen Arminia Bielefeld und besiegelte so seinen Abstieg aus der 1. Bundesliga.

Otto Rehagel wurde mit dem 1. FC Kaiserlautern deutscher Meister.

WDR 6 UNITED Aktuell
 
Widerstand gegen die Regierungsgewalt gemäß Art. 20 Abs. 4 GG ///
Angriffe auf Bundesb√ľrger (BRD 6824/98 /// EU 22279/02):
...
www.Koeln.li/2016.php | www.Koeln.li/2017.php
www.Koeln.li/eugh.php
www.Koeln.li/notrecht.php

WDR Text (17.03.2017)
Silvester: √Ąrger um Landtagsbericht

Im U-Ausschuss des Landtags zur K√∂lner Silvesternacht gibt es √Ąrger.

Ein unabgestimmter Entwurf des Abschlussberichts ist am Freitag öffentlich geworden.

SPD, Gr√ľne und Piraten sind emp√∂rt.

Das Papier liegt dem WDR vor.

Darin sind polizeiliche Einsatzfehler und Versäumnisse von Stadt und Landespolitik dokumentiert.

Die Übergriffe hätten weitgehend verhindert werden können.

Der Entwurf stammt vom Vorsitzenden Biesenbach (CDU).

Die √ľbrigen Ausschussmitglieder haben die Vorlage noch nicht gebilligt.
 
 
Streit um "Silvester-Bericht" (1)

Nach den Übergriffen auf Frauen in Köln in der Silvesternacht 2015/2016 hatte der NRW-Landtag einen Untersuchungsausschuss eingesetzt.

Das Gremium will die Frage klären, wie es trotz Polizeipräsenz zu den Übergriffen kommen konnten.

Nun ist die Arbeit des Ausschusses beinahe getan.

Doch kurz vor dem Ende droht eine Schlammschlacht.

Es geht um den Abschlussbericht des Gremiums.

Ein erster Entwurf dieses Berichts ist am Freitag zunächst in verschiedenen Zeitungen veröffentlicht worden.
 
 
Streit um "Silvester-Bericht" (2)

Das Heikle daran:

Der Bericht aus der Feder des Ausschussvorsitzenden Peter Biesenbach (CDU) ist noch gar nicht mit den Fraktionen im Landtag abgestimmt.

Die Bewertungen stellen folglich vor allem die Sichtweise der CDU dar.

Entsprechend kritisch lesen sich manche Passagen des 160-Seiten-Papiers, das dem WDR vorliegt.

Das gilt insbesondere f√ľr jene Stellen, an denen es um den die Rolle des Landesinnenminister Ralf J√§ger (SPD) geht.

So ist die Rede von "Falschaussagen" und Fehlern des Ministers.
 
 
Streit um "Silvester-Bericht" (3)

Bei der Gesamtbewertung kommt der Bericht zu dem bekannten Urteil:

Die Polizei hätte die massenhaften sexuellen Übergriffe verhindern können.

Außerdem wird die Einsatzplanung der Stadt Köln und der Landespolizei als "unzureichend" bezeichnet.

Detailliert geht der Entwurf zudem auf die "falsche und irref√ľhrende Kommunikation der Beh√∂rden" nach den Ereignissen ein, die f√ľr die Betroffenen eine zus√§tzliche Belastung gewesen sei.

Insgesamt enthält der Berichtsentwurf zwar wenig Neues.
 
 
Streit um "Silvester-Bericht" (4)

Der Unmut bei SPD, Gr√ľnen, Piraten und FDP √ľber die vorzeitige Weitergabe an die Medien ist trotzdem gro√ü.

F√ľr SPD-Obmann Hans-Willi K√∂rfges ist das "ein einmaliger Vorgang in der Arbeit Parla- mentarischer Untersuchungsaussch√ľsse".

Die Unabhängigkeit des Vorsitzenden Biesenbach sei "schwer belastet".

Matti Bolte, Obmann der Gr√ľnen im Ausschuss, droht sogar mit einer rechtlichen Pr√ľfung der Vorg√§nge.

Die FDP nennt die Vorgänge "irritierend".

Ob und wie der Streit den Zeitplan des Ausschusses gefährdet, ist offen.
 
 
Streit um "Silvester-Bericht" (5)

Eigentlich sollte der abgestimmte Abschlussbericht Anfang April im Landtag verabschiedet werden.

Aus der SPD heißt es aber schon, mit Biesenbach können man nicht mehr zusammenarbeiten.

Am Kölner Hauptbahnhof waren in der Silvesternacht 2015 Hunderte Frauen vor den Augen von Landes- und Bundespolizei drangsaliert, ausgeraubt und sexuell belästigt worden.

Später gingen bei der Staatsanwaltschaft Köln mehr als 1.200 Strafanzeigen ein.

Mehr als 500 von diesen Anzeigen bezogen sich auf Sexualdelikte.
 
 
Streit um "Silvester-Bericht" (6)

Nur ein Bruchteil der Beschuldigten wurde bisher verurteilt, in der Mehrzahl wegen Diebstahls oder Hehlerei.
 
 

WDR 6 Hinweis
 
Die Story : Sicherheit außer Kontrolle
Polizei und KVB starten gemeinsame Streifen
www.Koeln.li/kvb-aktuell.php  
Wie Schwarzfahrer im Namen der KVB abgezockt werden ...

 

 

WDR 6 Hinweis
 

"Insbesondere ist es Sache aller Gerichte, den Schutz im Einzelfall sicherzustellen.

"
"Der Mensch, der bereit ist, seine Freiheit aufzugeben, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren.‚Äú

"Denn Gleichg√ľltigkeit und Passivit√§t in Fragen der Menschen- und Freiheitsrechte sind Kennzeichen einer Diktatur."


Siehe auch www.Koeln.li/vorwort.php ...

Die Bundesb√ľrger haften f√ľr ihre Vertreter !!!

www.Koeln.li/notrecht.php
 
 

WDR 6 UNITED Aktuell
 
Widerstand gegen die Regierungsgewalt gemäß Art. 20 Abs. 4 GG ///
Angriffe auf Bundesb√ľrger (BRD 6824/98 /// EU 22279/02):
...
www.Koeln.li/2016.php | www.Koeln.li/2017.php
www.Koeln.li/eugh.php
www.Koeln.li/notrecht.php
 
 

Artikel 20 Grundgesetz BRD
Bundesstaatliche Verfassung; Widerstandsrecht
 
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausge√ľbt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
   
www.Koeln.li/notrecht.php
 
 

§ 81 Strafgesetzbuch BRD
Hochverrat gegen den Bund
(1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt

1. den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder
2. die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.
 
 
Rolf Bietmann (CDU)
www.Koeln.li/2016.php|www.Koeln.li/2017.php
www.google.de/search?=rolf+bietmann
www.Koeln.li/milliarden-monopoly.php
www.koeln.li/1-fc-koeln.php
www.koeln.li/viktoria-koeln.php
 
Partei wendet sich ab

Die Aff√§re um den Beratervertrag mit einer Tochtergesellschaft der Sparkasse beendete 2009 die politische Karriere Bietmanns. Nachdem der ‚ÄěK√∂lner Stadt-Anzeiger‚Äú die Vereinbarung bekanntgemacht hatte, verlor der einst so einflussreiche, wenngleich nicht unumstrittene Rechtsanwalt den R√ľckhalt seiner Partei. Er verzichtete zun√§chst auf eine erneute Kandidatur f√ľr den Bundestag. Sp√§ter legte er dann sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender der Rhein-Energie AG nieder.
www.ksta.de/3975684
 




 

WDR 6 Pressefreiheit
 
Die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (DDVG; Eigenschreibweise: ddvg) mit Sitz in Berlin und Zweigniederlassung in Hamburg ist eine Medienbeteiligungsgesellschaft der SPD.

Sie ist die Beteiligungsgesellschaft des SPD-Unternehmensbesitzes und zu 100 % im Eigentum der SPD.

Die DDVG kommt als Verlagsgruppe mit den ihr zuzurechnenden Tageszeitungen auf eine anteilige Gesamtauflage von rund 435.000 Exemplaren und einen Marktanteil am bundesdeutschen Tageszeitungsmarkt in Höhe von 1,9 %.

Sie nimmt damit Rang 11 der f√ľhrenden Verlagsgruppen im deutschen Zeitungsmarkt nach Gesamtauflagen ein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Druck-_und_Verlagsgesellschaft
 
 
www.Koeln.li/parteien.php
 

WDR 6 Kultur
Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weißen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können.

"Nein", sagte ein weiser Senator, "Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns."

www.Koeln.li/millionen-legionen.php
 

WDR 6 Bildung
 
Zum Vorrang vom Grundgesetz:
 
www.Koeln.li/vorwort.php
www.Koeln.li/praeambel.php
www.Koeln.li/amtseid.php
www.Koeln.li/art-20-gg.php
 
Die Multi-Kulti-Cops - Auf Streife mit Atakan und Nadja  
     
Stoiber - Grundgesetz  
     
Merkel Art. 1 GG (28.07.2016)  
 
 
Die Story - Milliarden-Monopoly I
   
Die Story - Milliarden-Monopoly II
... das Spiel geht weiter ...
   
Die Story - Wir sind drin!
Die neuen Tricks der Lobbyisten
   
Das Märchen vom gerechten Staat - 1v2
Wie er uns mit Steuern abkassiert
   
Das Märchen vom gerechten Staat - 2v2
Wie er uns mit Subventionen schmiert
 
Die Industrie und ihre Helfer verkaufen euch f√ľr dumm ...

Sie servieren und ihr r√ľhrt die Schei√üe um ...
 
 

WDR 6 Aktuell
 
Wahlmanipulationen | Wahlabsprachen | Wählertäuschung
 
Erste Stellvertreterin Zweiter Stellvertreter Dritter Stellvertreter Vierter Stellvertreter
Elfi Scho-Antwerpes Hans-Werner Bartsch Andreas Wolter Dr. Ralf Heinen
SPD CDU Gr√ľne SPD
 
www.Koeln.li/henriette-reker.php
www.Koeln.li/jochen-ott.php
Fortsetzung folgt ... !!!
 
 
Oberstaatsanwalt J√ľrgen Werner: "Stadt ist ein einziger Sumpf"
www.Koeln.li/WDR.6x.to/Rueckblick.html
www.Koeln.li/WDR.6x.to/IL/TMB.html
www.Koeln.li/stadt-koeln-rechtsamt.php
www.Koeln.li/1-fc-koeln.php
 
 

WDR 6 Info

Ein neues Spiel mit neuen Regeln:

Die Gesellschafter (selbstverständlich unabhängig):


Ich möchte in einer Gesellschaft leben, die nachdenkt und sich einmischt ...

In der Geld nicht das Wichtigste ist ...

In der die Chancen gerecht verteilt sind ...

In einer Gesellschaft, in der Demokratie Vielfalt bedeutet ...

F√ľr die Solidarit√§t kein Fremdwort ist ...

Die nicht aufhört zu fragen ...


In was f√ľr einer Gesellschaft wollen wir leben ???:
 
www.Koeln.li/koelner-karneval.php
 
   
Geheimnis Kölner Hauptbahnhof
   
Geheimnis Kölner Dom
   
Armes reiches Deutschland - Kein Geld f√ľr Kinder
   
Armes reiches Deutschland - Rentner in Not
   
Wie der letzte Penner - Obdachlos in Deutschland
   
Wohlstand f√ľr alle - Deutschland zwischen arm und reich
   
Gesellschafter
   
Du bist Deutschland
   
 

WDR 6 Hinweis
 
Die Story : Sicherheit außer Kontrolle
Polizei und KVB starten gemeinsame Streifen
 

 

WDR 6 Hinweis
Klaus Weber Esma Weber
Die Justizvertreter werden weiterhin dazu aufgefordert, den Frauen- und Kinderschläger Klaus Weber (Asi-Klaus) gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zu inhaftieren ...
www.Koeln.li/asi-Klaus.php
 
 

WDR 6 R√ľckblick
 
 
www.Koeln.li/2017.php
www.Koeln.li/spd-steinmeier-frank-walter.php
www.Koeln.li/spd.php
 
 
Kein Verbot der NPD wegen fehlender Anhaltspunkte f√ľr eine erfolgreiche Durchsetzung ihrer verfassungsfeindlichen Ziele
bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2017/  
www.Koeln.li/parteien.php  
 
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang u.a.:
Horst_Mahler
  Mit Hilfe seines damaligen Rechtsanwalts, Gerhard Schr√∂der, wurde Mahler 1980 nach Ablauf von zwei Dritteln seiner Freiheitsstrafe vorzeitig entlassen. Sein Bew√§hrungshelfer wurde der evangelische Theologe Helmut Gollwitzer. 1987 erlaubte der Bundesgerichtshof Mahlers Wiederzulassung als Anwalt; Gerhard Schr√∂der verhalf ihm als sein Rechtsanwalt zu diesem Erfolg. In diesen Jahren stand Mahler politisch der FDP nahe. Mahler und Schr√∂der besuchten sp√§ter gemeinsam Rohrmoser in Stuttgart.
www.Koeln.li/spd.php
 
Pressefreiheit  
lobbyradar.org/entity/552ff9ceaf9ee96e1c1df7db  
 
 

WDR 6 Recht
 
AMNESTY: Alle 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte
   
 Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948
 
Artikel 12 (Freiheitssphäre des Einzelnen)

Niemand darf willk√ľrlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeintr√§chtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeintr√§chtigungen.
 
Europäische Menschenrechtskonvention
Artikel 6
Recht auf ein faires Verfahren
 

(1) Jede Person hat ein Recht darauf, da√ü √ľber Streitigkeiten in Bezug auf ihre zivilrechtlichen Anspr√ľche und Verpflichtungen oder √ľber eine gegen sie erhobene strafrechtliche Anklage von einem unabh√§ngigen und unparteiischen, auf Gesetz beruhenden Gericht in einem fairen Verfahren, √∂ffentlich und innerhalb angemessener Frist verhandelt wird. Das Urteil mu√ü √∂ffentlich verk√ľndet werden; Presse und √Ėffentlichkeit k√∂nnen jedoch w√§hrend des ganzen oder eines Teiles des Verfahrens ausgeschlossen werden, wenn dies im Interesse der Moral, der √∂ffentlichen Ordnung oder der nationalen Sicherheit in einer demokratischen Gesellschaft liegt, wenn die Interessen von Jugendlichen oder der Schutz des Privatlebens der Proze√üparteien es verlangen oder - soweit das Gericht es f√ľr unbedingt erforderlich h√§lt - wenn unter besonderen Umst√§nden eine √∂ffentliche Verhandlung die Interessen der Rechtspflege beeintr√§chtigen w√ľrde.

(2) Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig.

(3) Jede angeklagte Person hat mindestens folgende Rechte:

     
  a)

 
innerhalb m√∂glichst kurzer Frist in einer ihr verst√§ndlichen Sprache in allen Einzelheiten √ľber Art und Grund der gegen sie erhobenen Beschuldigung unterrichtet zu werden;
     
  b)
 
ausreichende Zeit und Gelegenheit zur Vorbereitung ihrer Verteidigung zu haben;
     
  c)


 
sich selbst zu verteidigen, sich durch einen Verteidiger ihrer Wahl verteidigen zu lassen oder, falls ihr die Mittel zur Bezahlung fehlen, unentgeltlich den Beistand eines Verteidigers zu erhalten, wenn dies im Interesse der Rechtspflege erforderlich ist;
     
  d)

 
Fragen an Belastungszeugen zu stellen oder stellen zu lassen und die Ladung und Vernehmung von Entlastungszeugen unter denselben Bedingungen zu erwirken, wie sie f√ľr Belastungszeugen gelten;
     
  e)

 
unentgeltliche Unterst√ľtzung durch einen Dolmetscher zu erhalten, wenn sie die Verhandlungssprache des Gerichts nicht versteht oder spricht.
 
 Menschenrechte (EMRK)
 
 

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Bundesamt f√ľr Bev√∂lkerungsschutz und Katastrophenhilfe
 
Ratgeber f√ľr Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen:
 
www.WDR-Downloads.de/pdf/Checkliste_Ratgeber.pdf