Dienstag, 23.01.2018

Monitor

 
---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Redaktion Monitor <Redaktion.Monitor@WDR.DE>
Datum: Wed Apr 16 15:18:19 UTC+0200 2014
Betreff: Antw: Medizinische Versorgung meiner Wenigkeit
An: webmaster@wdr6.org


Sehr geehrter Herr Lanzerath,
 
vielen Dank für Ihr Schreiben, das wir mit Interesse gelesen haben. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen aufgrund der Vielzahl von Zuschriften, die uns täglich erreichen, nicht individuell antworten können. 
 
Sie können aber versichert sein, dass die Redaktion jeden Brief und jede Mail aufmerksam liest. Ihr Lob und Ihre Kritik sind dabei für uns ein maßgeblicher Kompass für unsere künftige  Berichterstattung.
 
Sollten Sie uns ein Thema vorgeschlagen haben, können Sie sicher sein, dass wir sorgfältig prüfen, ob es sich für eine Berichterstattung in der Sendung MONITOR eignet. Da MONITOR nur alle drei Wochen maximal vier Beiträge senden kann, sind wir in der Redaktionskonferenz gezwungen, eine Auswahl zu treffen. Das fällt uns nicht immer leicht.
 
Sollten Ihre Hinweise zu einem Beitrag führen, setzen wir uns natürlich mit Ihnen in Verbindung. Andernfalls sollten Sie daran denken, das Thema möglicherweise einer Sendung aus Ihrer Region anzubieten. Die für Sie zuständige Landesrundfunkanstalt finden Sie im Internet unter www.ard.de/intern/kontaktadressen/-/id=8102/lp2dux/index.html . Viele Zuschriften eignen sich auch eher für ein Wirtschafts- oder Verbrauchermagazin.
 
In keinem Fall aber waren Ihre Hinweise umsonst. Viele Schreiben unserer Zuschauerinnen und Zuschauer fließen als Informationen in unsere Recherchen ein und sind deshalb unverzichtbar. Sie können gewiss sein, dass wir Ihre Angaben absolut vertraulich behandeln und Ihren Namen niemals  ohne Ihr Einverständnis verwenden oder veröffentlichen werden.
 
Möglicherweise erhalten Sie noch eine individuelle Antwort. Sollten Sie in den kommenden Wochen nichts von uns hören, helfen Ihnen vielleicht die Hinweise auf unserer Homepage www.monitor.de weiter. Dort finden Sie viele Zusatzinformationen und ein Forum, in dem sich Zuschauer zu den einzelnen Themen austauschen.
 
Bitte haben Sie auch Verständnis, dass wir in Einzelfällen keine Hilfe leisten können, so gerne wir das auch tun würden. Dem WDR ist es nicht erlaubt, seine Zuschauer individuell zu beraten, auch nicht in rechtlichen oder finanziellen Fragen. Gegebenenfalls wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an die Verbraucherberatung ( www.verbraucherzentrale.de/ ) oder an soziale Beratungsstellen.   
 
In jedem Fall bedanken wir uns auf diesem Weg für das Interesse an unserer Sendung MONITOR und hoffen, dass Sie uns als Zuschauer gewogen bleiben.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Redaktion MONITOR



>>> "Ingo Lanzerath" <webmaster@wdr6.org> 4/10/2014 10:12 >>>
 

Guten Tag ///

Werde in Kürze erneut in Düren darum bitten, dass man mich medizinisch versorgt ...

Diesmal beabsichtige ich nicht, mich wieder abwimmeln zu lassen ...

Das unmenschliche Verhalten bei meinem letzten Besuch wird zumindest für Frau Wilms ein juristisches Nachspiel haben ...


 

Art. 1 Grundgesetz der BRD

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.


 

Art. 2 Grundgesetz der BRD

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.


 

Art. 3 Grundgesetz der BRD

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.




SIXX-Videotext:

Krankenakte schriftlich fordern!

Verweigert ein Arzt die Herausgabe der Krankenakte, sollte ein Patient ihn dazu schriftlich auffordern und eine Frist setzen.

Nützt das nichts, ist es möglich, die Einsicht in die Unterlagen einzuklagen.
Grundsätzlich haben alle Patienten das Recht, ihre Krankenakte einzusehen.

Außerdem können sie von ihrem Arzt verlangen, dass er ihnen kopien aushändigt.

Verweigern darf ein Mediziner die Akteneinsicht nur, wenn erhebliche Gründe dagegen sprechen - der Patient etwa psychischen Schaden nehmen würde.

 

In diesem Sinne verbleibe ich wie gewohnt ....

 


Mit verfassungsgemäßen Grüßen


Ingo Lanzerath
(Vorsitzender UNITED /// Webmaster WDR 6)