Dienstag 23.01.2018 - 05:18 Uhr

WDR 6 Inkasso

 


WDR 6 Hinweis
 
Der angezeigte Clip des WDR entspricht nicht ganz der Wahrheit ...

Die Berichterstattung des WDR zu Gunsten der GlÀubiger, bzw. zum Nachteil der Schuldner, wird Konsequenzen haben ???
 
 

WDR 6 Hinweis
 
---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Ingo Lanzerath <il@wdr6.eu>
Datum: 19. Juli 2016 um 17:27:03 +02:00
Betreff: WDR 6 UNITED Stauschau: Safety First : - ) ///
In Sachen Pro7 -> Donald Trump und Kufahl Inkasso
An: poststelle@bmi.bund.de
Cc: poststelle@generalbundesanwalt.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, feedback@usembassy.de, info@russische-botschaft.de, info@china-botschaft.de, info@dprkorea-emb.de, botschaft.berlin@mfa.gov.tr, webmaster@bundesnachrichtendienst.de, redaktion@wdr.de, redaktion@e110.de, info@kvb-koeln.de, reiseportal@bahn.de, info@erzbistum-koeln.de, m.luetz@alexianer-koeln.de, martine.gruemmer@lvr.de, webmaster@charite.de, info@dfb.de, Bosbach Wolfgang Wahlkreis 1 <wolfgang.bosbach.wk@bundestag.de>, berlin@volkerbeck.de, gregor.gysi@bundestag.de, webmaster@rtl.de, postservice@kliniken-koeln.de, jacobf@kliniken-koeln.de, service@dkv.com, manfred.schwind@dkv.com, info@bild.de, post@express.de, koeln@kr-redaktion.de, anagrafe.berlino@esteri.it, info@autoblitz-koeln.de, info@fm-kalk.de, info@funkmietwagen-muelheim.de, info@taxiruf.de, info@polizei-beratung.de, Kegel, Dieter <dieter.kegel@polizei.nrw.de>, poststelle.koeln@polizei.nrw.de, bpold@polizei.bund.de, poststelle.lzpd@polizei.nrw.de, poststelle.lka@polizei.nrw.de, thomas.bartels@polizei.nrw.de, angelika.platthaus@polizei.nrw.de, diana.roessler@bka.bund.de, friedrichwilhelm.steinhoff@bka.bund.de, security@facebookmail.com, info@zdf.de, gdp-brandenburg@gdp.de, gdp-bund-berlin@gdp.de, redaktion.monitor@wdr.de, media@ambafrance-de.org, zuschauerservice@prosieben.de, kontakt@prosiebensat1digital.de, kontakt@kufahl-inkasso.de


Guten Abend ///

Hiermit möchte ich die Justizvertreter darum bitten, die Sendung Taff (Pro7) vom heutigen Tage zur Kenntnis zu nehmen ...

Sollten gegen Dietmar Kufahl und seinen Sohn Patrick straf- und zivilrechtliche Schritte eingeleitet werden, so bitte ich dies innerhalb von 48 Stunden zu bekunden ...

NĂ€her werde ich in KĂŒrze auf den Sachverhalt eingehen, bzw. verweise vorab auf www.Koeln.li/inkasso.php ...



In diesem Sinne verbleibe ich ...




Mit verfassungsgemĂ€ĂŸen GrĂŒĂŸen aus Köln


Ingo Lanzerath
(Vorsitzender UNITED /// Webmaster WDR 6)
 
 

WDR 6 Hinweis
 
---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Ingo Lanzerath <il@wdr6.eu>
Datum: 27. September 2015 13:45:47 +02:00
Betreff: In Sachen Bundesverband (BDIU) /// Re: Berichterstattung von WDR - RTL - Pro7 - Bild - SZ (Schwerpunkt Inkasso)
An: bdiu@inkasso.de
Cc: die.story@wdr.de, redaktion.monitor@wdr.de, webmaster@rtl.de, info@moskau-inkasso.com, Kontakt@prosiebensat1digital.de, zuschauerservice@prosieben.de, info@bild.de, redaktion@sz.de, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, redaktion@wdr.de



Hallo Frau Carolin Severin ///

Leider sind S/sie nicht auf meine Eingabe vom 10.09.2015 eingegangen ...

Daher bitte ich darum, dass gesamte PrĂ€sidium ĂŒber meine Eingaben in Kenntnis zu setzen ...

Sollte man ihrerseits an einer verfassungsgemĂ€ĂŸen Lösung interessiert sein, so bitte ich dies bis zum 05.10.2015 mitzuteilen, damit wir eine fĂŒr alle Parteien akzeptable Lösung anstreben können ...



Andernfalls werde ich gemĂ€ĂŸ § 81 StGB (Hochverrat gegen den Bund) strafrechtliche Schritte einleiten und die Enteignung aller Inkassounternehmen beantragen, inklusive dem privaten Vermögen, was man sich rechtswidrig, bzw. verfassungsfeindlich angeeignet hat ...



Die Rechtsgrundlage:

§ 226 BGB

Schikaneverbot

Die AusĂŒbung eines Rechts ist unzulĂ€ssig, wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufĂŒgen.



Sie haben in I/ihrer Stellungnahme vom 13.08.2015 geĂ€ußert, dass Inkassodienstleister dem Schuldner nicht in beliebiger Höhe Kosten auferlegen können, was sich aus § 226 BGB (Schikaneverbot) ergibt ...
 
Leider wollen S/sie nicht auf § 226 BGB (Schikaneverbot) eingehen, was wohl daran liegt, dass die GlĂ€ubiger die Kosten fĂŒr den Schuldner gering zu halten haben ...

Sie dĂŒrfen also lediglich die Kosten fĂŒr den Mahnbescheid in Rechnung stellen, jedoch nicht die Kosten fĂŒr irgendwelche Inkassodienstleister oder RechtsanwĂ€lte, die der GlĂ€ubiger ĂŒberflĂŒssigerweise beauftragt, nur weil man zu faul ist, einen Mahnbescheid auszufĂŒllen ...



Damit wĂ€re dies geklĂ€rt, oder können S/sie mir mittlerweile eine Rechtsgrundlage unter BerĂŒcksichtigung von § 226 BGB benennen, die es rechtfertigt, dem Schuldner ĂŒberflĂŒssige Kosten aufzuerlegen ...



Kommen wir auf die Versuche zu sprechen, den GlĂ€ubiger einzuschĂŒchtern:

Art. 13 GG (Unverletzlichkeit der Wohnung) stellt die Wohnung unter besonderen Schutz, weshalb es auch unzulĂ€ssig ist, dass der Schuldner an seinem Wohnsitz von Inkassodienstleistern belĂ€stigt wird, wozu auch Telefonate gehören, die den Straftatbestand der Nötigung erfĂŒllen, ganz abgesehen davon, dass der Versuch des Betruges bereits strafbar ist ...

Dementsprechend darf ich S/sie bitten, den deutschen Inkassounternehmen nahezulegen, von solchen Straftaten abzusehen, was ich ihrerseits bestĂ€tigt haben möchte ...



§ 81 StGB

Hochverrat gegen den Bund

 
(1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt
 
1.  den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeintrĂ€chtigen oder
 
2.  die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende     
     verfassungsmĂ€ĂŸige Ordnung zu Ă€ndern,
 
wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.
 
(2) In minder schweren FĂ€llen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.



Das Inkassodienstleister und sogenannte RechtsanwĂ€lte sich gemĂ€ĂŸ
§ 81 StGB strafbar gemacht haben, kann nicht abgestritten werden ...

Oder wollen S/sie mir erzÀhlen, dass I/ihnen meine Rechtsbelehrung unbekannt ist ???



Wir halten fest, dass Inkassodienstleister und RechtsanwĂ€lte Straftaten begehen, um den  Schuldner zu Zahlungen zu animieren, die unzulĂ€ssig
sind ...
 
Aber selbst wollen die Inkassodienstleister und RechtsanwĂ€lte nicht fĂŒr den Schaden aufkommen, die sie den Schuldnern in ihrer finanziellen Notsituation menschenverachtend auferlegt haben ...
 
Daraus ergibt sich die Frage, wie man ihrerseits Art. 3 GG (Gleichheit vor dem Gesetz) auslegt, bzw. wieso man ihrerseits meint, dass man ĂŒber Recht und Ordnung steht ...


 
In diesem Sinne möchte ich mich auch bei den "Journalisten" bedanken, die es nicht fĂŒr nötig gehalten haben, auf meine Eingabe vom 17.09.2015 einzugehen, bzw. die mir nicht mitgeteilt haben, dass sie ihre Berichte zum Nachteil der Schuldner richtiggestellt haben, und verbleibe ...




 
Mit verfassungsgemĂ€ĂŸen GrĂŒĂŸen


 
Ingo Lanzerath
(Vorsitzender UNITED /// Webmaster WDR 6)
 
 
 

WDR 6 Hinweis
 
---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Ingo Lanzerath <il@wdr6.eu>
Datum: Thu Sep 17 2015 13:15:33 GMT+0200
(MitteleuropÀische Sommerzeit)
Betreff: Berichterstattung von WDR - RTL - Pro7 - Bild - SZ (Schwerpunkt Inkasso)
An: redaktion@wdr.de
Cc: die.story@wdr.de, redaktion.monitor@wdr.de, webmaster@rtl.de, info@moskau-inkasso.com, Kontakt@prosiebensat1digital.de, zuschauerservice@prosieben.de, info@bild.de, redaktion@sz.de, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, poststelle@generalbundesanwalt.de



Guten Tag ///

Zu dem ĂŒber www.Koeln.li/inkasso.php abrufbaren Beitrag zu Inkasso-GebĂŒhren möchte ich auch die zustĂ€ndigen Vertreter des WDR bitten, mir zu erklĂ€ren, warum es zulĂ€ssig sein sollte, Inkasso-GebĂŒhren dem Schuldner aufzuerlegen; mit Verweis auf § 226 BGB ...

Sie verbreiten juristischen Unfug zu Gunsten der GlĂ€ubiger, also zum Nachteil der Schuldner ???



FĂŒr die Vertreter von RTL:

Sie hatten krĂ€ftig Werbung fĂŒr das Unternehmen "Moskau-Inkasso" betrieben und deren Hausbesuche als rechtlich zulĂ€ssig dargestellt, weshalb ich auch die Vertreter von RTL und  "Moskau-Inkasso"  darum bitte, mir unter BerĂŒcksichtigung von Art. 13 GG und § 226 BGB mitzuteilen, basierend auf welcher Rechtsgrundlage dies zulĂ€ssig sein sollte ...


 
Noch der Hinweis fĂŒr die BundesbĂŒrger, dass die Vertreter von "Moskau-Inkasso" die Machenschaften von RTL finanziell unterstĂŒtzt haben, was in den mir bekannten Berichten nicht hervorgehoben wurde ...



Über www.moskau-inkasso.com können Sie einige BeitrĂ€ge zu deren Gunsten abrufen, wobei ich dort leider kein Impressum gefunden habe ...

Die Vertreter der Bild-Zeitung und der SĂŒddeutschen Zeitung (SZ) dĂŒrfen sich gerne ebenfalls zu diesem Thema zu Wort melden ...



Falls man mir keine Rechtsgrundlage benennen kann, bitte ich darum, dass man dies gemĂ€ĂŸ den gesetzlichen Bestimmungen der Öffentlichkeit mitteilt, da unsere BĂŒrger bekanntlich meinen (wie z.B. der Verbreiter des WDR-Beitrages, siehe Facebook-Kommentar), dass im Fernsehen die Wahrheit mitgeteilt wird, bzw. die Aussagen rechtsverbindlich sind ...




In diesem Sinne lege ich nahe, dass auch sie sich gemĂ€ĂŸ den gesetzlichen Bestimmungen zum Vorrang des Grundgesetzes bekennen, und verbleibe ...





Mit verfassungsgemĂ€ĂŸen GrĂŒĂŸen


Ingo Lanzerath
(Vorsitzender UNITED /// Webmaster WDR 6)
 
 
 

WDR 6 Aktuell
 
---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Ingo Lanzerath <il@wdr6.eu>
Datum: Thu Sep 10 2015 18:47:09 GMT+0200
(MitteleuropÀische Sommerzeit)
Betreff: Re: AW: Anfrage wegen Inkasso-GebĂŒhren
An: Info BDIU <InfoBDIU@inkasso.de>


Hallo Frau Carolin Severin ///

Vielen Dank fĂŒr I/ihre Eingabe vom 13.08.2015, die nicht der mir bekannten Rechtsprechung entspricht, sofern man die Kosten der Inkassounternehmen und RechtsanwĂ€lte in Frage stellt ...

Leider sind S/sie nicht auf § 226 BGB (Schikaneverbot) eingegangen, weshalb ich erneut darum bitte, mir mitzuteilen, wie sich I/ihre Aussagen mit § 226 BGB (Schikaneverbot) vereinbaren lassen ???

Außerdem bitte ich um eine Stellungnahme, ob es Vertretern von Inkasso-Unternehmen gestattet ist, Schuldner an ihrem Wohnsitz oder Arbeitsplatz etc. aufzusuchen ???



In diesem Sinne verbleibe ich ...




Mit verfassungsgemĂ€ĂŸen GrĂŒĂŸen


Ingo Lanzerath
(Vorsitzender UNITED /// Webmaster WDR 6)
 
 
 

WDR 6 Aktuell
 
---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Info BDIU <InfoBDIU@inkasso.de>
Datum: Thu Aug 13 2015 19:53:37 GMT+0200
(MitteleuropÀische Sommerzeit)
Betreff: AW: Anfrage wegen Inkasso-GebĂŒhren
An: il@wdr6.eu


Sehr geehrter Herr Lanzerath, 


gerĂ€t ein Schuldner in Zahlungsverzug, ist der GlĂ€ubiger regelmĂ€ĂŸig berechtigt, ein Inkassounternehmen mit dem Einzug der ĂŒberfĂ€lligen Forderung zu beauftragen. Dem Inkassodienstleister entstehen durch seine TĂ€tigkeit Kosten, die er dem GlĂ€ubiger in Rechnung stellt. Der GlĂ€ubiger (Auftraggeber des Inkassounternehmens) kann diese Kosten dem Grunde nach vom Schuldner als Verzugsschaden erstattet verlangen. Dies ergibt sich aus den Vorschriften der §§ 280, 286 des BĂŒrgerlichen Gesetzbuches (BGB).  


Auch wenn zwischen GlĂ€ubiger und Inkassodienstleister die Höhe der InkassovergĂŒtung nach den Regeln der freien kaufmĂ€nnischen Kalkulation frei vereinbart werden kann, so muss der Schuldner sie selbstverstĂ€ndlich nicht in jeder beliebigen Höhe erstatten. Inkassokosten sind aber bis zur Höhe der einem Rechtsanwalt nach den Vorschriften des RechtsanwaltsvergĂŒtungsgesetzes (RVG) zustehenden VergĂŒtung erstattungsfĂ€hig.


Diese von der Rechtsprechung entwickelte Leitlinie findet nunmehr seit dem 9. Oktober 2013 (seit Inkrafttreten des Gesetzes gegen unseriöse GeschĂ€ftspraktiken) ihre gesetzliche Grundlage in § 4 Abs. 5, Satz 1 des EinfĂŒhrungsgesetzes zum Rechtsdienstleistungsgesetz (RDGEG).



Über die genannten gesetzlichen Vorschriften (BGB, RVG und RDGEG) können Sie sich jederzeit im Internet informieren.

 

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

 

Carolin Severin

________________________________

 

BDIU Bundesverband 

Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.

 

Friedrichstraße 50-55  II  10117 Berlin

Telefon  030 206 07 36-0  II  Fax  030 206 07 36-33

bdiu@inkasso.de  II  www.inkasso.de

 

PRÄSIDENT  Wolfgang Spitz  II  HAUPTGESCHÄFTSFÜHRER  Kay Uwe Berg

VEREINSREGISTER  Berlin  II  VR 28841 B  II  AG Charlottenburg
 

BDIU JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2016

vom 21.-23. April 2016 in Berlin

 
 
 

WDR 6 Aktuell
 
---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Ingo Lanzerath <il@wdr6.eu>
Datum: Wed Aug 12 2015 08:56:46 GMT+0200
(MitteleuropÀische Sommerzeit)
Betreff: Anfrage wegen Inkasso-GebĂŒhren
An: bdiu@inkasso.de


Guten Morgen ///

Hiermit bitte ich um eine Stellungnahme, ob es zulĂ€ssig ist, die Inkasso-GebĂŒhren dem Schuldner aufzuerlegen, bzw. basierend auf welcher Rechtsgrundlage ???

Ich vertrete die Meinung, dass dies gemĂ€ĂŸ § 226 BGB grundsĂ€tzlich unzulĂ€ssig ist, auch wenn es vertraglich so festgehalten wurde ...



In diesem Sinne bitte ich um eine baldige Mitteilung, und verbleibe ...



Mit verfassungsgemĂ€ĂŸen GrĂŒĂŸen


Ingo Lanzerath
(Vorsitzender UNITED /// Webmaster WDR 6)